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4.4.2000

In Figures: Dali - Museum, Castell del Fernandes

5.00 Uhr

Pieeep pieeep. Shit. Der Wecker hat sich Dank Softtouch-Tasten selber wieder auf Wecken gestellt.

8.30 Uhr

Aufstehen.

Frühstück: Weißbrot, labberig, mit 08/15 Marmelade. Kein Hunger. Was soll's, irgendwas muß man essen.
Supermarkt: Mineralwasser, Apfel + Brot kaufen. Bett abziehen, Schlafsack stopfen, Zeug packen und unten einstellen.

Dali- Museum:

Das Dalimuseum von außen

Neben dem Eingang

Ich stehe neben drei Schwäbischen Rentner- Ehepaaren als erster an und habe so die Chance, das Museum vor den hinter mir noch anstehenden Massen (die Kassen sind nicht so schnell, daß die Horde gleich stürmen kann) anzuschauen.

Ein Mercedesstern ist ein Scheiß dagegen

Man beachte die Spiegelung in der Flasche!

Fazit:

unter meiner Erwartung, zu wenige "richtige" Dali- Bilder.

Kleine Spielerei Einer der Rentner fand ganz toll, was ich hier für ein Bild mache und hat dann auch so seine Frau fotografiert.

Da das Museum nicht sonderlich ergiebig war und ich noch ein paar Stunden Zeit habe gehe ich dem Tip des JH- Menschen nach:

Castell Fernandes:



Auf dem Hügel über der Stadt gelegen ist eine riesige Festungsanlage aus dem 17. Jahrhundert zu finden, die relativ gut erhalten ist. Costas: 350 Pst (4DM) mit Bandführerin. Beeindruckendes Gelände. Mit riesigen Zisternen, Pferdeställen und großem Exerzierplatz.

Der Pferdestall (!!!)

Bescheidene Offizierswohnung



Gang zu den Zimmern der Soldaten

13.00 Uhr

Ich habe noch drei Stunden Zeit. Setze mich in Parks und beobachte die Leute... .

16.51 Uhr Bahnfahrt Figueres - Barcelona

Bummelzug. Hält an jeder Holzhütte.

18.50 Uhr Barcelona

Erster Eindruck: Lauter schöne Bauten, alle gepflegt, schöne Architektur.

Das Justhostel "Kabul" ist voll, also versuche ich es in der nächsten Herberge. Ist auch noch was frei, heißt Pension Fernando und wird von Chinesen mit Holz- Hausschuhen geführt. Schlafplatz, in einem Zimmer, in dem noch 14 andere Stockbetten stehen: 1700Pst (20DM) o. Frühstück. Bis 21.00Uhr gepennt, dann in der "Wohnküche" einen Stift gefunden und ich schreibe immer noch -

23.00 Uhr

Fühle mich wie in Sandros WG. Und alle rauchen. Eine nach der anderen. Bin müde. Gehe ins Bett.
 
 
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© Rafael Bräg